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Kandidaten-Check zur Bürgermeisterwahl Lehrte 2026

Am 13. September 2026 wählt Lehrte eine neue Bürgermeisterin oder einen neuen Bürgermeister. 15 Thesen zu den Streitfragen der Stadt — beantworten, gewichten und sehen, welche Kandidatur Ihren Positionen am nächsten steht. Jede Kandidatenposition mit Quelle.

Erreicht niemand die absolute Mehrheit, folgt am 27. September 2026 eine Stichwahl.

Recherchestand: Keine WahlempfehlungAlle Positionen mit QuelleWerbefreiOhne Anmeldung

So funktioniert es

15 Thesen. Ihre Haltung. Der Vergleich.

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    Zu jeder These: zustimmen, neutral, ablehnen — oder überspringen. Was Ihnen besonders wichtig ist, markieren Sie direkt an der These; es zählt dann doppelt.

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    Sie sehen die Übereinstimmung mit allen Kandidaturen — These für These, mit Quellen.

Haushalt & FinanzenVerkehr & MobilitätWohnen & BauenSchulen & BetreuungSicherheit & FeuerwehrGesundheit, Vereine & SozialesVerwaltung & OrtsräteMigration & Integration

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ca. 35 Minuten · kostenlos

Wer tritt an?

Das Kandidatenfeld

Der Gemeindewahlausschuss hat am 22. Juli 2026 genau drei Wahlvorschläge für das Bürgermeisteramt zugelassen — CDU, SPD und die Wählergemeinschaft Wir für Lehrte. Alle übrigen Parteien treten nur zur Rats- und Ortsratswahl an. Die persönlichen Seiten und die aktuellen Programme wurden gegen alle 15 Thesen geprüft. Die WfL hat ihr angekündigtes Programm 2026 noch nicht veröffentlicht; ihr Programm von 2021 wird nur als historischer, nicht gewerteter Hinweis verwendet. Ein identischer Fragebogen für alle drei wird vorbereitet.

Reihenfolge dieser Liste: Amtsinhaber zuerst, danach nach der Stärke der nominierenden Partei im Rat (Kommunalwahl 2021). Das ist eine Sortierregel und keine Wertung.

Frank Prüße

CDU

Zur Wahl zugelassen · Amtsinhaber

Jahrgang 1964, seit dem 1. November 2019 Bürgermeister von Lehrte und 2026 erneut von der CDU nominiert. Seine Kampagne stellt Wohnungs- und Gewerbebau, Schul- und Feuerwehrprojekte sowie die Entwicklung des ehemaligen Krankenhauses in den Mittelpunkt.

Website der Kandidatur

Michael Clement

SPD

Zur Wahl zugelassen

Jahrgang 1973, Betriebswirt (VWA), Ortsbürgermeister von Immensen und Verbandsvorsitzender der Volkshochschule Ostkreis Hannover. Die SPD nominierte ihn 2025; sein Zukunftsplan und das Leitbild Lehrte SMART betonen Ortsentwicklung, Ehrenamt und eine serviceorientierte Verwaltung.

Website der Kandidatur

Oliver Gels

Wir für Lehrte (WfL)

Zur Wahl zugelassen

Jahrgang 1976, Kriminalbeamter bei der Polizeidirektion Hannover und Fraktionsvorsitzender der Wählergemeinschaft Wir für Lehrte. Seine Kandidatenseite nennt Wirtschaft, Sicherheit, Infrastruktur und Gesundheitsversorgung; ein angekündigtes WfL-Wahlprogramm 2026 ist noch nicht veröffentlicht.

Website der Kandidatur

Termine und Fristen

Bürgermeisterwahl in Lehrte: Termin, Wahlrecht, Briefwahl

Die folgenden Angaben gelten landesweit für die niedersächsischen Kommunalwahlen. Was örtlich gilt — Wahlraum, Briefwahlstelle, amtliche Bekanntmachungen — steht auf der amtlichen Wahlseite der Kommune.

Wahltag

Sonntag, 13. September 2026, von 8 bis 18 Uhr. Gewählt werden an diesem Tag die kommunalen Vertretungen; in Lehrte zusätzlich eine neue Bürgermeisterin oder einen neuen Bürgermeister.

Stichwahl

Gewählt ist, wer mehr als die Hälfte der gültigen Stimmen erhält. Erreicht das niemand, findet am zweiten Sonntag danach — 27. September 2026 — eine Stichwahl zwischen den beiden Kandidaturen mit den höchsten Stimmenzahlen statt. Bei Stimmengleichheit entscheidet das Los darüber, wer daran teilnimmt.

Wer wählen darf

Deutsche und Staatsangehörige anderer EU-Mitgliedstaaten, die am Wahltag mindestens 16 Jahre alt sind (also spätestens am 13. September 2010 geboren), seit mindestens drei Monaten im Wahlgebiet wohnen, nicht vom Wahlrecht ausgeschlossen und im Wählerverzeichnis eingetragen sind. Eine Berichtigung des Wählerverzeichnisses kann bis zum 28. August 2026 beantragt werden.

Briefwahl

Wer den Wahlraum nicht aufsuchen kann, beantragt einen Wahlschein — schriftlich oder mündlich, nicht telefonisch. Die reguläre Antragsfrist endet am 11. September 2026 um 13 Uhr. Der Wahlbrief muss spätestens am Wahltag um 18 Uhr bei der zuständigen Stelle eingegangen sein; er zählt nicht, wenn er erst danach ankommt.

Örtliche Angaben und amtliche Bekanntmachungen: Wahlen — Stadt Lehrte. Quelle der Termine und Fristen: Nds. Landeswahlleiter, Grundzüge des niedersächsischen Kommunalwahlsystems (abgerufen am 2. August 2026). Dieser Check ist nichtamtlich; verbindlich sind die Angaben der Kommune.

Überblick

Die Parteien im heutigen Rat und ihre Programme

Dieser Überblick zeigt den derzeitigen Rat mit der Sitzverteilung seit 2021 — nicht den vollständigen Stimmzettel zur Ratswahl 2026.

Parallel zur Bürgermeisterwahl wird am 13. September 2026 auch der Rat der Stadt Lehrte neu gewählt — dazu die Ortsräte, die Regionsversammlung und die Regionspräsidentschaft. Hier die belegte Haltung der Fraktionen, aufgeteilt nach denselben Themenblöcken, nach denen auch die Thesen geordnet sind; nur drei von ihnen treten auch zur Bürgermeisterwahl an.

Es erscheint nur, was örtlich belegt ist. Die Länge einer Karte zeigt deshalb, wie viel eine Partei vor Ort veröffentlicht hat — nicht ihr Gewicht im Rat und keine Bewertung durch uns. Aus Bundes- oder Landesparteiprogrammen wird nichts abgeleitet. Und die Karten beschreiben Politik für den Stadtrat: Entscheidungen der Regionsversammlung — etwa Nahverkehr, Kliniken oder Abfall — zählen bei den Thesen nicht. Wo eine Partei örtlich nichts und nur auf Regionsebene etwas veröffentlicht hat, steht das ausdrücklich an ihrer Karte.

SPD

14 Sitze

Schwerpunkte

Die SPD stellt mit Michael Clement einen Bürgermeisterkandidaten. Neben dem Kommunalwahlprogramm ist seine Kampagne eine zweite Quelle; deren Aussagen sind seine und stehen bei seiner Kandidatur.

Wohnen & Bauen

Bei Bedarf sollen neue Baugebiete in allen Ortsteilen ausgewiesen werden. Für den Bau-Turbo will die Fraktion sämtliche Zustimmungen dem Verwaltungsausschuss übertragen und für jeden Beschlussvorschlag Umwelt-, Nachbarschafts- und öffentliche Belange darstellen lassen.

SPD-Kommunalwahlprogramm Lehrte 2026, S. 8 · Stadt Lehrte, Vorlage 047/2026 mit Änderungsantrag vom 18.06.2026

Schulen & Betreuung

Kita-Plätze sollen in Kernstadt und Ortsteilen bedarfsorientiert ausgeweitet werden.

SPD-Kommunalwahlprogramm Lehrte 2026, S. 2

Sicherheit & Feuerwehr

Der kommunale Ordnungsdienst soll besser ausgestattet und ausgebaut werden; zusätzliche Stellen nennt das Programm nicht.

SPD-Kommunalwahlprogramm Lehrte 2026, S. 5

Gesundheit, Vereine & Soziales

Die Fraktion fordert einen verbindlichen Medizin-Campus an der Manskestraße auf dem Gelände des ehemaligen Krankenhauses.

AltkreisBlitz, 26.02.2026

Verwaltung & Ortsräte

Das Leitbild „Lehrte SMART“ will Prozesse verschlanken, Online-Dienste und E-Government ausbauen und die persönliche Erreichbarkeit erhalten.

SPD Lehrte, Lehrte SMART

Stadt Lehrte, zugelassene Wahlvorschläge, Entscheidung vom 22.07.2026, S. 1 · Stadt Lehrte, Rat der Stadt

CDU

12 Sitze

Schwerpunkte

Die CDU stellt mit Frank Prüße den Amtsinhaber und führt ein eigenes Kommunalwahlprogramm 2026. Es nennt daneben Schulen und die Entwicklung des ehemaligen Krankenhausgeländes als Schwerpunkte.

Haushalt & Finanzen

Neue Gewerbeflächen sollen erschlossen und bestehende Standorte weiterentwickelt werden — das Programm führt das als Einnahmenweg.

CDU-Kommunalwahlprogramm Lehrte 2026, S. 6

Wohnen & Bauen

Neue Wohngebiete sollen in Kernstadt und Ortschaften ausgewiesen werden.

CDU-Kommunalwahlprogramm Lehrte 2026, S. 5

Sicherheit & Feuerwehr

Der städtische Ordnungsdienst soll personell gestärkt werden, auch für Abend- und Wochenenddienste; die Feuerwehr nennt das Programm als eigenen Schwerpunkt.

CDU-Kommunalwahlprogramm Lehrte 2026, S. 3

Verwaltung & Ortsräte

Verwaltungsvorgänge sollen vereinfacht und digitalisiert werden; konkrete zusätzliche Online-Leistungen nennt das Programm nicht.

CDU-Kommunalwahlprogramm Lehrte 2026, Abschnitt Verwaltung

Stadt Lehrte, zugelassene Wahlvorschläge, Entscheidung vom 22.07.2026, S. 1 · Stadt Lehrte, Rat der Stadt

Bündnis 90/Die Grünen

6 Sitze

Schwerpunkte

Die Partei wird als Ratsfraktion ausgewiesen. Ein örtliches Kommunalwahlprogramm ist im inventarisierten Quellenkorpus nicht belegt; aus ihrem Kurs wird in diesem Kandidaten-Check keine Position einer Kandidatur abgeleitet.

Stadt Lehrte, Rat der Stadt · Stadt Lehrte, Wahlen

Wir für Lehrte (WfL)

2 Sitze

Schwerpunkte

Die Wählergemeinschaft tritt mit Oliver Gels zur Bürgermeisterwahl an. Das angekündigte Programm 2026 ist nicht veröffentlicht; belegt sind seine Kampagnenseite — deren Aussagen bei seiner Kandidatur stehen — und das Programm von 2021, das nur historisch eingeordnet wird.

Kampagnenseite Oliver Gels · WfL-Wahlprogramm 2021 · Stadt Lehrte, zugelassene Wahlvorschläge, Entscheidung vom 22.07.2026, S. 1 · Stadt Lehrte, Rat der Stadt

AfD

2 Sitze

Schwerpunkte

Die Partei wird als Ratsfraktion ausgewiesen. Ein örtliches Kommunalwahlprogramm ist im inventarisierten Quellenkorpus nicht belegt; aus ihrem Kurs wird in diesem Kandidaten-Check keine Position einer Kandidatur abgeleitet.

Stadt Lehrte, Rat der Stadt · Stadt Lehrte, Wahlen

FDP

2 Sitze

Schwerpunkte

Die Partei wird als Ratsfraktion ausgewiesen. Ein örtliches Kommunalwahlprogramm ist im inventarisierten Quellenkorpus nicht belegt; aus ihrem Kurs wird in diesem Kandidaten-Check keine Position einer Kandidatur abgeleitet.

Stadt Lehrte, Rat der Stadt · Stadt Lehrte, Wahlen

Die Linke

1 Sitze

Schwerpunkte

Die Partei wird als Ratsfraktion ausgewiesen. Ein örtliches Kommunalwahlprogramm ist im inventarisierten Quellenkorpus nicht belegt; aus ihrem Kurs wird in diesem Kandidaten-Check keine Position einer Kandidatur abgeleitet.

Stadt Lehrte, Rat der Stadt · Stadt Lehrte, Wahlen

Die PARTEI

1 Sitze

Schwerpunkte

Die Partei wird als Ratsfraktion ausgewiesen. Ein örtliches Kommunalwahlprogramm ist im inventarisierten Quellenkorpus nicht belegt; aus ihrem Kurs wird in diesem Kandidaten-Check keine Position einer Kandidatur abgeleitet.

Stadt Lehrte, Rat der Stadt · Stadt Lehrte, Wahlen

Worüber verglichen wird

Die 15 Thesen zur Bürgermeisterwahl in Lehrte

Alle Thesen dieses Checks mit Hintergrund und Quellen — auch ohne den Fragebogen durchzuklicken. Jede Frage hat eine eigene Seite mit allen dokumentierten Positionen, Begründungen und Belegen; wie viele Kandidaturen dort belegt sind, steht jeweils dabei.

Haushalt & Finanzen

Neue Gewerbeflächen ausweisen

Lehrte soll neue Gewerbeflächen ausweisen.

Wie groß der Bedarf ist, hat die Stadt zweimal erhoben. 2021 erwarteten 29 Prozent von 214 antwortenden Unternehmen steigenden Flächenbedarf; zwei Drittel von ihnen konnten am eigenen Standort nicht erweitern. 2025 gaben 13 Prozent von 171 Unternehmen an, am Standort erweitern zu wollen, dort aber keinen Platz zu haben.

Die Stadtverwaltung hält die Revitalisierung bestehender Gewerbegebiete langfristig für vorrangig, sieht neue Gebiete wegen fehlender kurzfristig verfügbarer Flächen aber ebenfalls als notwendig an.

Die Gewerbeflächenentwicklung stand am 1. Juli 2026 auf der Tagesordnung des Rates. Ein Ergebnis ist im Ratsinformationssystem nicht veröffentlicht, ebenso wenig das Protokoll dieser Sitzung; genehmigt wird es in der nächsten Ratssitzung am 30. September 2026.

Neue Flächen erweitern das Angebot für Betriebe, beanspruchen jedoch Freiflächen und erfordern neue Erschließung.

Dafür spricht: Lehrte soll neue Gewerbeflächen ausweisen, damit Betriebe sich ansiedeln oder erweitern können.

Dagegen spricht: Lehrte soll auf neue Gewerbeflächen verzichten und sich auf bereits bebaute Standorte konzentrieren.

Belegte Positionen von 3 der 3 Kandidaturen. Positionen und Quellen ansehen

Freiwillige Leistungen kürzen

Lehrte soll Haushaltslücken eher durch Kürzungen bei freiwilligen Leistungen als durch höhere Steuern und Gebühren schließen.

Der genehmigte Doppelhaushalt 2026/2027 weist für beide Jahre Fehlbeträge aus. Die Kommunalaufsicht verlangt deshalb eine zeitnahe Haushaltssicherung und nennt dafür ausdrücklich Realsteuerhebesätze, Erträge und Aufwendungen als Stellschrauben. Welche davon vorrangig bewegt werden soll, entscheidet sie nicht.

Das Berichtswesen zum 31. März 2026 verschärft die Lage: Die Stadt erwartet für 2026 aus Steuern und allgemeinen Zuweisungen rund 88,8 statt der veranschlagten 92,3 Millionen Euro, allein bei der Gewerbesteuer rund 3,05 Millionen Euro weniger. Die Liquidität lag zum 31. März bei 373.240 Euro und zum 30. April bei minus 7,2 Millionen Euro; im Januar und im April waren Liquiditätskredite nötig.

Zur Wahl stehen unter anderem geringere freiwillige Leistungen, höhere Einnahmen und ein weiterer Verbrauch der Rücklage.

Dafür spricht: Lehrte soll freiwillige Leistungen kürzen, um Steuer- und Gebührenerhöhungen zu vermeiden.

Dagegen spricht: Lehrte soll freiwillige Leistungen erhalten und die Lücke eher über höhere Einnahmen schließen.

Zu dieser These liegt bislang keine belegte Position vor. Positionen und Quellen ansehen

Die acht Lehrter Ausgangsquellen und das RIS wurden gegen die relative Wahl zwischen Kürzungen und höheren Steuern oder Gebühren geprüft. Im RIS liefen zusätzlich die Suchen nach Haushalt, Kürzungen, freiwilligen Leistungen und Steuererhöhungen. Gefunden wurden nur allgemeine Sparziele, einzelne Haushaltsanträge und der amtliche Konsolidierungsbedarf, aber keine vollständige persönliche oder zurechenbare Parteifestlegung auf diesen Vorrang.

Verkehr & Mobilität

Zusätzliche Fahrradstraßen

Lehrte soll zusätzliche Fahrradstraßen in der Kernstadt einrichten.

Die Stadt plant Fahrradstraßen unter anderem in der Feldstraße und nördlich der Ahltener Straße. Für die Feldstraße läuft nach Darstellung der Stadt die Detailplanung. Fördermittel für den ersten Abschnitt sind beantragt, und ein Dialog mit Anliegern fand am 25. Juni 2026 statt. Im Investitionsprogramm stehen für die Maßnahme „Straßensanierung Feldstraße“ je 500.000 Euro in den Jahren 2026, 2027 und 2028, denen jeweils 200.000 Euro erwartete Einzahlungen gegenüberstehen. Das Berichtswesen zum 31. März 2026 nennt zu dieser Maßnahme eine Bürgerbeteiligung im Juni, eine Vergabe Ende 2026 oder Anfang 2027 und einen Baubeginn 2027.

Dort hätte der Radverkehr Vorrang. Zugleich müssen Erreichbarkeit, Lieferverkehr und die Nutzung des Straßenraums neu geordnet werden.

Dafür spricht: Lehrte soll zusätzliche Fahrradstraßen einrichten und dem Radverkehr dort Vorrang geben.

Dagegen spricht: Lehrte soll die bisherige Verkehrsführung beibehalten, um Zufahrt und gemischte Nutzung nicht einzuschränken.

Zu dieser These liegt bislang keine belegte Position vor. Positionen und Quellen ansehen

Die acht Ausgangsquellen sowie die RIS-Suchen nach Radverkehr, Fahrradstraße, Feldstraße und Ahltener Straße wurden geprüft. Belegt sind eine Verwaltungsplanung und ein gemeinsamer SPD-/Grünen-/Linken-Antrag von 2024, der die Einrichtung auf mehreren Abschnitten nur prüfen lassen wollte und im Rat abgesetzt wurde. Weder daraus noch aus den Kandidatenquellen folgt eine persönliche oder vollständig entscheidende zurechenbare Parteiposition zur tatsächlichen Einrichtung zusätzlicher Fahrradstraßen. Ein einschlägiger HAZ-Artikel zur Feldstraße ist hinter der Bezahlschranke nur mit Überschrift und Vorspann erreichbar; der Volltext ist bei Peter angefordert und bis dahin ausdrücklich nicht ausgewertet.

Einbahnstraße Bahnhofstraße umsetzen

Lehrte soll die im Masterplan vorgesehene Einbahnstraße in der Bahnhofstraße in der kommenden Wahlperiode umsetzen.

Der Rat hat am 1. Juli 2026 einstimmig den Masterplan für den Bereich zwischen Bahnhof, Rathaus und Sedanplatz als städtebauliches Entwicklungskonzept beschlossen. Die Einbahnregelung in der Bahnhofstraße ist Teil seines Verkehrs- und Erschließungskonzepts: Sie soll den Verkehr übersichtlicher machen, breitere Gehwege ermöglichen und Kurzzeitstellplätze ausschließlich linksseitig anordnen.

Ein Konzeptbeschluss ist noch keine verkehrsrechtliche Anordnung. Die Vorlage bezeichnet den Masterplan ausdrücklich als langfristiges Ziel und als Grundlage für weitere Entscheidungen; Reihenfolge, Finanzierung und Voraussetzungen der Einzelmaßnahmen sind offen.

Dafür spricht: Lehrte soll die Einbahnregelung in der Bahnhofstraße in der kommenden Wahlperiode anordnen und den frei werdenden Raum neu verteilen.

Dagegen spricht: Lehrte soll die Einbahnregelung zurückstellen und den Zweirichtungsverkehr in der Bahnhofstraße vorerst beibehalten.

Zu dieser These liegt bislang keine belegte Position vor. Positionen und Quellen ansehen

Der Masterplan, die RIS-Vorlage und ihr öffentlicher Beratungsverlauf wurden ebenso wie die acht Ausgangsquellen geprüft. Keine der drei Kandidaturen legt sich persönlich oder über ein zurechenbares aktuelles Programm ausdrücklich darauf fest, ob die Einbahnregelung in der kommenden Wahlperiode angeordnet werden soll; Verwaltungshandeln wurde nicht als persönliche Zustimmung zu jeder Einzelmaßnahme gewertet.

Wohnen & Bauen

Wohnungsbau ohne Bebauungsplan

Lehrte soll neue Wohnungen auch ohne förmliches Bebauungsplanverfahren genehmigen.

§ 246e Baugesetzbuch erlaubt Kommunen befristet bis zum 31. Dezember 2030, Wohnungsbau mit ihrer Zustimmung auch ohne Bebauungsplan zuzulassen — im unbeplanten Innenbereich und im Außenbereich. Die Zustimmung der Gemeinde nach § 36a BauGB ist dabei zwingend. Erfolgt sie nicht binnen drei Monaten, gilt sie als erteilt.

Die Verwaltung schlug am 31. März 2026 vor, diese Zustimmung an die Verwaltung zu delegieren und Vorhaben mit mehr als vier Wohneinheiten sowie städtebaulich bedeutsame Vorhaben dem Rat vorzulegen. Die SPD-Fraktion und die Gruppe Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke beantragten am 18. Juni 2026, die Zustimmung stattdessen dem Verwaltungsausschuss zu übertragen und in jedem Beschlussvorschlag Umweltauswirkungen, nachbarliche Interessen und öffentliche Belange darzustellen.

Beide Anträge standen am 1. Juli 2026 auf der Tagesordnung des Rates. Ein Ergebnis ist im Ratsinformationssystem nicht veröffentlicht, ebenso wenig das Protokoll dieser Sitzung; genehmigt wird es in der nächsten Ratssitzung am 30. September 2026.

Ohne Bebauungsplan entfallen Aufstellungsverfahren und förmliche Öffentlichkeitsbeteiligung. Das Umweltrecht gilt weiter.

Dafür spricht: Lehrte soll die Bau-Turbo-Ausnahmen nutzen und neue Wohnungen auch ohne förmliches Bebauungsplanverfahren genehmigen, damit Baurecht schneller entsteht.

Dagegen spricht: Lehrte soll die Bau-Turbo-Ausnahmen nicht nutzen und die städtebauliche Steuerung über reguläre Bebauungsplanverfahren sichern.

Belegte Positionen von 1 der 3 Kandidaturen. Positionen und Quellen ansehen

Neue Wohngebiete in Ortsteilen

Lehrte soll in den Ortsteilen neue Wohngebiete ausweisen.

Für die kommende Wahlperiode wird die Ausweisung neuer Wohngebiete auch außerhalb der Kernstadt vorgeschlagen.

Wie voraussetzungsvoll das sein kann, zeigt ein Fall aus Hämelerwald: Für 0,89 Hektar westlich der Eichenwaldstraße waren vier zweigeschossige Mehrfamilienhäuser mit etwa 15 bis 18 Wohneinheiten vorgesehen. Den Antrag auf Aufstellung eines Bebauungsplans lehnte der Rat am 11. März 2026 einstimmig ab — unter anderem, weil die dortige Kläranlage hydraulisch überlastet ist und rund 5,5 Kilometer Mischwasserkanal als dringend sanierungsbedürftig gelten.

Das schafft Bauland in den Ortschaften, nimmt aber Freiflächen in Anspruch und erzeugt zusätzlichen Erschließungsbedarf.

Dafür spricht: Lehrte soll in den Ortsteilen neue Wohngebiete ausweisen und dort zusätzliches Bauland schaffen.

Dagegen spricht: Lehrte soll dort auf neue Wohngebiete verzichten und den Wohnungsbau auf vorhandene Siedlungsflächen konzentrieren.

Belegte Positionen von 2 der 3 Kandidaturen. Positionen und Quellen ansehen

Schulen & Betreuung

Zusätzliche Betreuungsplätze

Lehrte soll zusätzliche Kita- und Betreuungsplätze schaffen.

Der Vorbericht zum Doppelhaushalt 2026/2027 nennt auf Grundlage der Kita-Bedarfsplanung 2024/2025 einen verbleibenden Bedarf von sechs Krippen- und zwei Kindergartengruppen. Der Bedarf sei gegenüber der Bedarfsplanung 2020/2021 stark verringert, aber noch nicht vollends gedeckt; die Erweiterung der Betreuungslandschaft sei weiterzuverfolgen.

Ein weiterer Ausbau verbessert die Kapazität, verursacht aber dauerhaft Ausgaben für Gebäude, Personal und Betrieb.

Dafür spricht: Lehrte soll zusätzliche Betreuungsplätze schaffen und die dauerhaften Personal- und Betriebskosten übernehmen.

Dagegen spricht: Lehrte soll die Zahl der Plätze vorerst nicht weiter ausbauen und das vorhandene Angebot stabilisieren.

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Neues Gymnasium beauftragen

Lehrte soll den geplanten Neubau des Gymnasiums beauftragen.

Das neue Gymnasium ist als Teil des Schulzentrums Lehrte-Mitte ausgeschrieben, die Vergabe fällt damit in die kommende Wahlperiode. Das Berichtswesen zum 31. März 2026 führt die Gesamtmaßnahme mit 80,09 Millionen Euro und nennt als Zeitpunkt des Vertragsabschlusses voraussichtlich Januar 2027; die Erstangebote lagen seit dem 21. April 2026 vor.

Mit der Vergabe legt sich Lehrte auf das Neubauprojekt fest; eine Verschiebung oder Überarbeitung ließe Mittel für andere Investitionen verfügbar.

Dafür spricht: Lehrte soll den Auftrag für das geplante neue Gymnasium vergeben und am Projekt festhalten.

Dagegen spricht: Lehrte soll das Projekt verschieben oder überarbeiten, um den Haushalt und andere Investitionen zu entlasten.

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Sicherheit & Feuerwehr

Ordnungsdienst aufstocken

Der städtische Ordnungsdienst soll personell aufgestockt werden.

Die Verwaltung wollte den Ordnungsdienst 2026 mit geringfügig Beschäftigten für die frühen Abendstunden, Wochenenden und Veranstaltungen verstärken; zur Pilotierung war eine Stelle der Entgeltgruppe 6 mit jährlich 64.100 Euro vorgesehen. Der Verwaltungsausschuss lehnte die Aufnahme dieser Stellen in den Stellenplan ab, und der Rat beschloss die Stellenpläne 2026 und 2027 am 11. März 2026 einstimmig in der Fassung dieser Empfehlung. Über den Stellenplan 2028 ist damit nicht entschieden.

Mehr Kräfte ermöglichen längere Präsenzzeiten, erhöhen aber die laufenden Personalkosten.

Dafür spricht: Lehrte soll zusätzliche Kräfte für mehr Präsenz des Ordnungsdienstes einstellen.

Dagegen spricht: Lehrte soll mit dem vorhandenen Personal arbeiten und zusätzliche dauerhafte Stellen vermeiden.

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Neues Feuerwehrhaus Immensen

Lehrte soll in Immensen ein neues Feuerwehrhaus bauen.

Für ein neues Feuerwehrhaus in Immensen läuft das Bauleitplanverfahren: Der Bebauungsplan 05/19A ist aufgestellt, die frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung beschlossen. Am 6. Mai 2026 hat der Rat zudem einstimmig den Feuerwehrbedarfsplan 2025 zustimmend zur Kenntnis genommen und die Schutzziele der Freiwilligen Feuerwehr festgesetzt. Das Investitionsprogramm des Doppelhaushalts weist für das Feuerwehrhaus 3,5 Millionen Euro und für seine Ausstattung 95.000 Euro aus, beides im Jahr 2027. Der Bauauftrag und die Ausführung stehen aus.

Der Neubau soll die örtliche Feuerwehr unterbringen. Er konkurriert im Haushalt mit anderen Feuerwehrstandorten und Bauprojekten.

Dafür spricht: Lehrte soll in Immensen ein neues Feuerwehrhaus für die Ortsfeuerwehr bauen.

Dagegen spricht: Lehrte soll den Neubau verschieben und die verfügbaren Mittel zunächst an anderen Standorten einsetzen.

Belegte Positionen von 2 der 3 Kandidaturen. Positionen und Quellen ansehen

Gesundheit, Vereine & Soziales

Neues Hallenbad statt Sanierung

Lehrte soll ein neues Hallenbad bauen statt das bestehende zu sanieren.

Das 1975 eröffnete Hallenbad ist stark sanierungsbedürftig. Ein Planer stellte 2025 sieben Neubauvarianten mit Kostenschätzungen von bis zu 36,5 Millionen Euro vor.

Am 3. Dezember 2025 beschloss der Rat einstimmig, einen Ersatzneubau für das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ einzureichen — das ist eine Bewerbung um Fördergeld, kein Baubeschluss. Im Sport- und Freizeitausschuss am 23. April 2026 wurde ergänzend ein Fördertopf für Schwimmbäder über 250 Millionen Euro genannt. Ein Antrag dafür ist laut Protokoll per E-Mail möglich, weil das Vorhaben beim ersten Förderprogramm bereits angemeldet wurde.

Der Vorbericht zum Doppelhaushalt 2026/2027 führt für 2026 einen Investitionszuschuss an die städtische Lehrter Bädergesellschaft mbH auf — ausdrücklich für Planungsleistungen zum Ersatzbau des Schwimmbades, nicht für den Bau selbst. Bis zum 31. März 2026 war von diesen Mitteln kein Euro abgeflossen; das Berichtswesen begründet das damit, dass das Förderprogramm noch nicht abgeschlossen und deshalb auch das Raumprogramm des Bades noch nicht geklärt sei. Zeitplan, Finanzierung und die Zukunft des benachbarten Freibads sind offen.

Dafür spricht: Lehrte soll ein neues Hallenbad bauen, um das Schwimmangebot langfristig zu sichern.

Dagegen spricht: Lehrte soll das bestehende Hallenbad sanieren und vorerst die Kosten eines Neubaus vermeiden.

Zu dieser These liegt bislang keine belegte Position vor. Positionen und Quellen ansehen

Der HAZ-Wahlcheck belegt einen klaren Parteienkonflikt, nennt aber keine persönliche Aussage der drei Bürgermeisterkandidaturen. Nach Kriterienfassung 1.1 darf nur ein eindeutig zurechenbares Parteiprogramm als vorläufige Parteiposition gerechnet werden: Das CDU- und das SPD-Programm sprechen lediglich von Erneuerung beziehungsweise Weiterentwicklung; ein WfL-Programm 2026 ist nicht veröffentlicht. Auch der Bericht im Sport- und Freizeitausschuss vom 23.04.2026 trägt keine Festlegung: Er nennt einen zusätzlichen Fördertopf, nicht die Wahl zwischen Neubau und Sanierung. Deshalb wird diese Frage allen drei Kandidaturen direkt gestellt.

Vereinen bei Anträgen helfen

Die Stadtverwaltung soll Vereine aktiv bei Anträgen unterstützen.

Lehrte hat bereits eine Ehrenamtskoordination; zu ihren Aufgaben gehört die Unterstützung Lehrter Vereine und Organisationen bei deren Projekten. Der Doppelhaushalt weist dafür jährlich 5.000 Euro besondere Verwaltungs- und Betriebsaufwendungen aus. Bei den Kleinstprojekten der Dorfentwicklung reicht ein Verein zunächst einen formlosen Antrag bei der Stadt ein; nach einem positiven Votum der Lenkungsgruppe stellt die Stadt den eigentlichen Förderantrag beim Amt für regionale Landesentwicklung.

Michael Clement schlägt vor, Vereine durch Beschäftigte der Stadt bei erforderlichen Anträgen zu unterstützen.

Das kann ehrenamtliche Arbeit entlasten, bindet aber Arbeitszeit in der Verwaltung.

Dafür spricht: Die Verwaltung soll Vereine aktiv beim Ausfüllen und Einreichen ihrer Anträge unterstützen.

Dagegen spricht: Vereine sollen für ihre Anträge selbst verantwortlich bleiben, damit Verwaltungszeit für Pflichtaufgaben verfügbar bleibt.

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Verwaltung & Ortsräte

Mehr Leistungen online

Lehrte soll mehr Verwaltungsleistungen online anbieten.

Das Konzept Lehrte SMART will Online-Dienste und E-Government ausbauen und zugleich persönliche Erreichbarkeit erhalten. Ein städtisches Serviceportal besteht bereits und bündelt die vorhandenen Online-Dienste.

Digitale Verfahren sparen Wege, erfordern aber Investitionen und zugängliche Alternativen.

Dafür spricht: Lehrte soll mehr Verwaltungsleistungen online anbieten und dafür in Technik und Organisation investieren.

Dagegen spricht: Lehrte soll persönliche Erreichbarkeit und Kernaufgaben vor weiteren Online-Angeboten priorisieren.

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Mehr eigenes Budget für Ortsräte

Die Ortsräte sollen mehr eigenes Budget bekommen.

Ortsratsmittel gibt es in Lehrte bereits. Der Doppelhaushalt weist für 2026 insgesamt 66.900 Euro aus; davon entfallen 30.000 Euro auf die Kernstadt, die keinen Ortsrat hat, und zusammen 36.900 Euro auf die sieben Ortsräte — von 3.125 Euro in Steinwedel bis 8.757 Euro in Ahlten, berechnet nach der Einwohnerzahl zum 30. September 2025. Daneben stehen insgesamt 8.800 Euro für besondere Verwaltungs- und Betriebsaufwendungen und 14.000 Euro für die Verschönerung des Ortsbildes. Michael Clement schlägt kurzfristig eine Ausweitung dieser Budgets vor.

Ein größeres eigenes Budget verlagert Entscheidungen in die Ortschaften. Bei unverändertem Gesamtbudget stehen die zusätzlich zugewiesenen Mittel dann nicht mehr für eine zentrale Verteilung zur Verfügung.

Dafür spricht: Lehrte soll die eigenen Budgets der Ortsräte erhöhen und damit finanzielle Entscheidungen in die Ortschaften verlagern.

Dagegen spricht: Lehrte soll die Budgets belassen und zusätzliche Mittel zentral nach einheitlichen Maßstäben verteilen.

Belegte Positionen von 1 der 3 Kandidaturen. Positionen und Quellen ansehen

Migration & Integration

Dezentrale Unterbringung

Lehrte soll Geflüchtete vorrangig in einzelnen Wohnungen statt in Gemeinschaftsunterkünften unterbringen.

Lehrte hat beide Formen genutzt: 2023 ließ die Stadt sechs Familienwohnungen herrichten, 2024 plante sie an der Nordstraße eine Gemeinschaftsunterkunft für rund 30 Menschen.

Für deren Modulbauten an der Nordstraße hat der Rat am 1. Juli 2026 einstimmig zusätzliche 200.000 Euro bewilligt, unter anderem für Heiz- und Sanitäranlagenarbeiten. Gedeckt werden sie vollständig aus Mitteln für die Schultoilettensanierung an der Grundschule An der Masch, die dort 2026 nicht benötigt werden, weil die Sanierung im Rahmen eines Anbaus erfolgen soll. Der Bezug war für September 2026 vorgesehen.

Offen bleibt, welche Form in der kommenden Wahlperiode Vorrang haben soll.

Dafür spricht: Lehrte soll vorrangig einzelne Wohnungen nutzen und die Unterbringung über das Stadtgebiet verteilen.

Dagegen spricht: Lehrte soll vorrangig Gemeinschaftsunterkünfte nutzen, um Betreuung und Betrieb an Standorten zu bündeln.

Zu dieser These liegt bislang keine belegte Position vor. Positionen und Quellen ansehen

Die acht Ausgangsquellen und die RIS-Suchen nach Geflüchteten, Wohnraum, Gemeinschaftsunterkunft und dezentraler Unterbringung wurden geprüft. Das RIS belegt sowohl einzelne Familienwohnungen als auch eine Gemeinschaftsunterkunft, aber keine persönliche oder zurechenbare aktuelle Parteifestlegung, welcher Weg künftig Vorrang haben soll.

Methodik & Transparenz

Wie dieser Check funktioniert — offen erklärt

Ausführlich — acht Prüfkriterien im Einzelnen, Belegregeln, Selbstbindungen, Thesenreihenfolge und das Regelwerk im Wortlaut — steht in der gemeinsamen Methodik aller Wahl-Checks. Sie gilt für alle unsere Checks gleich; hier steht, was für Lehrte gilt.

Warum wir diesen Wahlcheck anbieten

Kommunalpolitik entscheidet über vieles, was unseren Alltag unmittelbar prägt. Trotzdem fehlt oft eine einfache Möglichkeit, die Positionen vor Ort nachvollziehbar zu vergleichen. Wir können digitale Werkzeuge entwickeln und möchten diese Fähigkeit hier sinnvoll einsetzen: für einen leichteren Zugang zu kommunalpolitischen Entscheidungen und mehr Transparenz. Dass ein regionales Unternehmen mit diesem Projekt auch zeigt, was es kann, gehört ehrlicherweise dazu — Werbung, eine Bezahlschranke oder Wahlempfehlungen finden Sie hier trotzdem nicht.

Gerade im Wahlkampf treffen viele Aussagen, Versprechen und Bewertungen aufeinander. Der Wahlcheck soll helfen, belegte Positionen zu finden, Unterschiede zu erkennen und eigene Fragen zu entwickeln. Er soll niemandem die Wahlentscheidung abnehmen.

Der Wahlcheck ist ein kostenloses und redaktionell unabhängiges Angebot der Einfach Digital GmbH. Er wurde weder von einer Stadt, Partei oder Kandidatur beauftragt noch von ihnen finanziert. Sie haben keinen Einfluss auf unsere Auswahl der Thesen, unsere Einordnung der recherchierten Quellen oder die Rechenregeln.

Wir treffen diese redaktionellen Entscheidungen nach offengelegten Regeln. Sie gelten für alle Kandidaturen gleichermaßen. So können Sie nachvollziehen, wie der Wahlcheck zu seinen Ergebnissen kommt.

Die redaktionelle Verantwortung liegt bei Peter Neubert, Initiator des Projekts und Geschäftsführer der Einfach Digital GmbH. Er ist kein Mitglied einer politischen Partei.

Bei Recherche, Aufbereitung und Programmierung setzen wir KI-Werkzeuge ein. Jede These, jede verwendete Position und jede Begründung wird vor der Veröffentlichung von einem Menschen anhand der Originalquelle geprüft. Veröffentlicht wird nur, was diese Prüfung durchlaufen hat.

Worauf dieser Check beruht

Hinter den Angaben zu Lehrte stehen 50 einzeln nachlesbare Quelladressen aus 13 unabhängigen Veröffentlichungen. Daraus sind 37 Einträge dokumentiert: 10 persönliche Positionen, 6 vorläufige Parteipositionen, 1 politische Tendenz und 20 Quellenhinweise. Jede Position verlinkt ihre eigene Quelle.

Gerechnet werden davon nur die persönlichen und die vorläufigen Parteipositionen. Tendenzen und Quellenhinweise sind sichtbar, damit nachvollziehbar bleibt, was gefunden, aber bewusst nicht gewertet wurde.

Wie diese Einordnung zustande kommt, welche Prüfungen eine These bestehen muss und was maschinell erzwungen wird, steht ausführlich in der gemeinsamen Methodik aller Wahl-Checks.

Ihre Antworten bleiben bei Ihnen

Ihre Antworten und Ihr Ergebnis werden ausschließlich in Ihrem Browser verarbeitet. Sie werden nicht an uns übertragen. Es gibt kein Konto und keine Anmeldung.

Der Wahlcheck ist werbefrei: Er enthält keine Anzeigen, gesponserten Inhalte oder bezahlten Platzierungen.

Wir setzen im Wahlcheck keine Cookies, kein Analyse-JavaScript und keine externen Tracker ein. Die Website läuft auf einem von uns betriebenen Server in Deutschland. Eine datensparsame Reichweitenmessung erfolgt serverseitig anhand der Zugriffsprotokolle. Sie verwendet weder Ihre Antworten noch eine dauerhafte Nutzerkennung. Do Not Track und Global Privacy Control werden bereits beim Protokollieren berücksichtigt. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.

Ihre Daten gehören Ihnen. Ihre Antworten aus dem Wahlcheck bleiben deshalb bei Ihnen.

Dieses Werkzeug rechnet vollständig in Ihrem Browser — Ihre Antworten verlassen Ihr Gerät nicht. So bauen wir auch die Software, die wir für Kommunen und Betriebe einrichten.

Die Rechenregel

Für jede beantwortete These vergleichen wir Ihre Antwort mit der verwendeten Position einer Kandidatur. Stimmen beide überein, gibt es zwei Punkte. Bei teilweiser Übereinstimmung gibt es einen Punkt. Bei gegensätzlichen Positionen gibt es keinen Punkt. Die Übereinstimmung ist die erreichte Punktzahl geteilt durch die mögliche Punktzahl.

Thesen, die Ihnen besonders wichtig sind, können Sie doppelt zählen lassen. Das ist die einzige Gewichtung im Wahlcheck, und Sie bestimmen sie selbst.

Bis eine Kandidatur selbst antwortet, kann eine eindeutige Position ihrer nominierenden oder unterstützenden Partei vorläufig einfließen. Der transparente Teil des Ergebnisbalkens zeigt, welcher Anteil auf solchen Parteipositionen beruht. Persönliche Positionen haben Vorrang.

Eine klare politische Tendenz kann vorliegen, wenn eine Quelle das politische Ziel eindeutig trägt, aber einen entscheidenden Bestandteil der exakten These offenlässt. Sie wird mit Begründung und Quelle angezeigt, fließt jedoch nie in Prozentwert, Rangfolge oder Ergebnisbalken ein.

Was „Teils / teils“ heißt — und was nicht

Eine Mittelposition („teils / teils“) ist eine inhaltliche Haltung: ausdrückliche Gleichrangigkeit, bedingte Zustimmung, eine Enthaltung oder Zustimmung zum Ziel bei Ablehnung des Mittels. Sie zählt deshalb mit. Trägt eine Quelle eine klare politische Richtung, beantwortet aber einen entscheidenden Bestandteil der exakten These nicht, kann sie als „politische Tendenz“ erscheinen — sichtbar, aber nie gerechnet. Ist eine Quelle nicht als Tendenz eingeordnet, steht sie als „Aus den vorliegenden Quellen nicht eindeutig“ da. Eine Mittelposition bringt gegen eine klare Antwort einen von zwei Punkten. Eine unvollständige oder unklare Quelle darf daraus keinen halben Treffer machen.

Welche Quellen wir ausgewertet haben

Für diese Ausgabe haben wir vor allem öffentliche Aussagen, Programme, Lokalberichterstattung, städtische Veröffentlichungen und eindeutig zurechenbares Handeln im Amt ausgewertet.

Ratsunterlagen dokumentieren Entscheidungen von Rat, Ausschüssen und Fraktionen. Sie belegen deshalb nicht automatisch die persönliche Haltung einer Kandidatur. Eine personengenaue Auswertung der Ratsinformationssysteme aller vier Städte ist zudem Handarbeit. Für diese Ausgabe haben wir sie nicht systematisch geleistet.

Das begrenzt die Aussagekraft: Der Katalog bildet vor allem ab, worüber im Wahlkampf öffentlich gesprochen wird. Streitfragen, zu denen alle schweigen, fehlen eher. Diese Grenze legen wir offen, damit das Ergebnis richtig eingeordnet werden kann.

Warum manche Kandidaturen keinen Rangplatz bekommen

Ein Prozentwert ist nur so gut wie seine Grundlage. Wäre zu einer Kandidatur nur eine einzige Position belegt und Sie stimmten ihr zu, ergäbe die Rechnung 100 Prozent — das wäre keine Übereinstimmung, sondern schlicht Unwissen, und es würde ausgerechnet die am schlechtesten dokumentierten Kandidaturen nach oben spülen. Deshalb erscheint im Ranking nur, wer zu mindestens einem Drittel derjenigen Thesen eine belegte Position hat, zu denen überhaupt jemand belegt Position bezieht (mindestens drei). Alle übrigen werden separat und ohne Rangfolge ausgewiesen — mit dem Hinweis, wie dünn die Basis ist. Das ist kein Urteil über die Kandidatur, sondern über die verfügbare Vergleichsgrundlage. Ein vollständig beantworteter Fragebogen verbreitert diese Grundlage; Teilantworten und „keine Angabe“ bleiben ungewertet. Weil die Werte auf unterschiedlich vielen Positionen beruhen, weisen wir die Spannweite im Ergebnis aus, statt sie in einer glatten Rangliste zu verstecken.

Wie die Thesen ausgewählt wurden

Welche Thesen gestellt werden, beeinflusst das Ergebnis. Deshalb legen wir Auswahl, Formulierung und Prüfung offen, statt politische Wertfreiheit zu behaupten. Aufgenommen wird nur, was alle acht Prüfungen besteht: Rat oder Verwaltungsspitze können die Entscheidung rechtlich oder praktisch beeinflussen, und es geht um eine reale Entscheidung dieser Stadt statt um eine allgemeine Zielvorstellung; die Entscheidung steht in der kommenden Wahlperiode praktisch an und ist weder abschließend erledigt noch bis zur Wahl absehbar gegenstandslos; die These enthält genau eine unabhängig beantwortbare Entscheidung; Zustimmung und Ablehnung bedeuten etwas Konkretes; keine Antwortseite wird sprachlich bevorzugt und die These ist ohne Auslegung verstehbar — also ohne Wertwörter („modern“, „oberste Priorität“), ohne mitgelieferte Begründung und ohne Namen von Kandidaturen, Parteien oder Fraktionen; ein echter Ziel- oder Ressourcenkonflikt ist benannt, dessen Gegenpol eine reale Kandidatur hier öffentlich vertreten könnte; Zahlen und Beschlüsse im Hintergrundtext sind mit Quelle belegt; und die Konfliktachse ist nicht schon durch eine andere These abgedeckt.

Nicht jede These entstand aus einer bereits lauten örtlichen Debatte. Die Unterbringung Geflüchteter wurde in allen vier Städten aufgenommen, weil sie eine laufende kommunale Aufgabe ist, die Wohnraum und Haushaltsmittel bindet. In Hannover kamen außerdem die Betreuungsplätze und die persönliche Erreichbarkeit der Verwaltung hinzu. Diese Ergänzungen waren redaktionelle Entscheidungen.

Sie standen vor dem Versand des Fragebogens fest und gelten für alle Kandidaturen gleich. Auch hier wird nur gerechnet, wenn eine Position belegt ist.

Dazu kommt eine Selbstbindung gegen den eigenen blinden Fleck — allerdings nur dort, wo wir ein Eigeninteresse haben: Auf „Digitales & Verwaltung“ liegt ein fester Deckel, alle anderen Themen haben keine Obergrenze. Eine allgemeine Grenze für jeden Themenblock hatten wir zunächst, haben sie aber verworfen: Bei acht bis neun Themen und rund zwanzig Thesen erzwingt sie Gleichverteilung, und reale Wahlkämpfe sind nicht gleichverteilt — es gibt fast immer eine beherrschende Streitfrage, und die abzuschneiden wäre selbst eine Verzerrung. Stattdessen begründen wir hier, wenn ein Themenblock über 20 Prozent liegt. Digitales & Verwaltung ist unser eigenes Fachgebiet. Deshalb begrenzen wir diesen Bereich auf höchstens vier Thesen und 18 Prozent. Aktuell sind es 2 von 15 Thesen. Für andere Themen gibt es keine feste Obergrenze. Ab 20 Prozent erklären wir den Schwerpunkt an dieser Stelle.

Wenn Ihnen eine wichtige Streitfrage fehlt: Schreiben Sie uns. Die Kandidaturen fragen wir im Fragebogen ausdrücklich danach, und was sie nennen, veröffentlichen wir wörtlich — auch dann, wenn es für diese Wahl keine berechnete These mehr wird. Nicht veröffentlichen können wir personenbezogene Angaben Dritter, rechtswidrige oder beleidigende Inhalte und offenkundig Themenfremdes; in diesen Fällen sagen wir es der Kandidatur und schreiben dazu, dass gekürzt wurde.

Welche dieser Prüfungen ein Test erzwingt und welche ein Mensch entscheidet, steht einzeln in der Methodik — zusammen mit dem Regelwerk im Wortlaut.

Redaktionsschluss und spätere Entwicklungen

Der berechnete Thesenkatalog (Fragebogen 1.0) wurde am abgeschlossen und vor dem Versand an die Kandidaturen eingefroren. Danach wird er weder wegen politischer Ereignisse noch wegen eingegangener Antworten verändert — sonst würde die Messlatte verschoben, während die Messwerte schon feststehen. Alle Kandidaturen erhalten dieselben Fragen, dieselbe Frist und dieselbe Korrekturmöglichkeit. Spätere Entwicklungen dokumentieren wir gegebenenfalls in einem eigenen, nicht berechneten Abschnitt.

Antworten, die bis zum 6. September 2026 eingehen, pflegen wir in jedem Fall vor der Wahl ein — auch Teilantworten. Später eingehende nehmen wir weiterhin auf, können die Aufnahme bis zum 13. September 2026 aber nicht mehr zusichern; bis zur Stichwahl am 27. September 2026 pflegen wir weiter ein. Sachliche Korrekturen nehmen wir jederzeit auf, auch nach der Veröffentlichung.

Eine Ausnahme gibt es, und sie ist eng: Stellt sich heraus, dass eine These die veröffentlichten Kriterien verletzt — nicht kommunal entscheidbar, Prämisse falsch, Sache längst entschieden, in Wahrheit zwei Entscheidungen —, dann ist nicht das Streichen der Regelbruch, sondern das Stehenlassen. Eine solche Korrektur hängt immer an einem benannten Kriterium und steht mit Datum unten im Protokoll. Fehlt dagegen ein Thema, ist der Weg die nicht gerechnete Zusatzfrage — keine nachträglich ergänzte These, weil die ausgerechnet die früh Antwortenden treffen würde.

Änderungen seit Redaktionsschluss

Keine. Am Wortlaut der Thesen wurde seit dem Redaktionsschluss nichts geändert.

Quellen & Korrekturen

Jede Position ist mit Quelle belegt (Stand: 9. August 2026). Dasselbe gilt für die Hintergrundtexte: Wo unter „Worum geht es?“ eine Zahl oder ein Beschluss genannt wird, steht die Quelle direkt darunter. Alle Kandidaturen sollen unseren identischen Thesen-Fragebogen erhalten. Eigene Antworten ersetzen die persönliche Rechengrundlage und werden gekennzeichnet. Der getrennt ausgewiesene Parteikontext bleibt zur Einordnung erhalten. Kandidaturen und Parteien können Korrekturen jederzeit an wahlcheck@einfach-digital.de senden — belegte Korrekturen übernehmen wir zügig.

Wer dahintersteckt — und warum

Die Einfach Digital GmbH betreibt den Wahlcheck ohne Auftrag, Zahlung oder sonstige Gegenleistung einer Stadt, Partei oder Kandidatur. Keine dieser Stellen kontrolliert die Redaktion. Das ist mit „redaktionell unabhängig“ gemeint.

Der Wahlcheck ist kein amtliches Angebot und ersetzt keines. Er wird nicht von einer Stadt, der Region Hannover, einer Partei oder der Bundeszentrale für politische Bildung betrieben. Er gibt keine Wahlempfehlung.

Auswahl, Formulierung und Quellenzuordnung sind redaktionelle Entscheidungen. Wir legen sie offen, prüfen sie nach einheitlichen Regeln und wenden diese Regeln auf alle Kandidaturen gleich an.

Häufige Fragen

Ist dieser Kandidaten-Check ein offizielles Wahlangebot?

Nein. Dieser Kandidaten-Check ist ein redaktionell unabhängiges Angebot der Einfach Digital GmbH. Er wird nicht von einer Stadt, der Region Hannover, einer Partei oder der Bundeszentrale für politische Bildung betrieben. Er ersetzt kein amtliches Angebot und gibt keine Wahlempfehlung.

Woher stammen die Positionen der Kandidatinnen und Kandidaten?

Aus überprüfbaren Quellen: persönliche Aussagen, eigene Programme, eindeutig zurechenbares Handeln im Amt und aktuelle örtliche Parteiprogramme. Parteipositionen werden vorläufig und getrennt gekennzeichnet, solange eine persönliche Bestätigung fehlt. Alle Kandidaturen sollen außerdem denselben Fragebogen erhalten. Eine klare politische Tendenz kann angezeigt werden, wenn die Richtung belegt ist, aber ein entscheidender Teil der exakten These offenbleibt; sie wird nie berechnet.

Wer hat die Thesen ausgewählt — und beeinflusst das nicht das Ergebnis?

Die Auswahl trifft die Redaktion der Einfach Digital GmbH, und ja: Jede Auswahl beeinflusst das Ergebnis. Das ist bei jeder Wahlhilfe so und lässt sich nicht wegdiskutieren, nur offenlegen. Deshalb steht auf dieser Seite, nach welchen acht Kriterien geprüft wurde, welche Themenobergrenze gilt und wann der Katalog geschlossen wurde. Wer eine wichtige Streitfrage vermisst, kann sie uns melden — sie kommt dann in die nächste Fassung, nicht mehr in die laufende.

Was ist der Unterschied zwischen „Teils / teils“ und einer nicht eindeutigen Quelle?

„Teils / teils“ ist eine belegte inhaltliche Mittelposition und fließt in die Berechnung ein. Eine „politische Tendenz“ weist eine klare Richtung aus, obwohl ein entscheidender Bestandteil der exakten These offenbleibt; sie wird angezeigt, aber nie berechnet. Ein als „nicht eindeutig“ gekennzeichneter Beleg heißt: Die gefundene Quelle behandelt das Thema, beantwortet aber die konkrete Entscheidung der These nicht vollständig und ist auch nicht als Tendenz eingeordnet. Am einzelnen Beleg steht dabei, um welche Art von Quelle es geht — Programm, öffentliche Aussage oder Amtshandlung. „Keine belegte Position“ heißt: Wir haben keine überprüfbare Aussage gefunden.

Werden die Thesen noch geändert, wenn im Wahlkampf etwas passiert?

Nein. Der berechnete Thesenkatalog wurde vor dem Versand an die Kandidaturen abgeschlossen und wird danach weder wegen politischer Ereignisse noch wegen eingegangener Antworten verändert. Spätere Entwicklungen halten wir gegebenenfalls in einem eigenen, nicht berechneten Abschnitt fest. Nur sachliche Fehler werden korrigiert — und jede Korrektur steht mit Datum im Änderungsprotokoll auf dieser Seite.

Was passiert mit meinen Antworten?

Ihre Antworten und Ihr Ergebnis werden ausschließlich in Ihrem Browser verarbeitet und nicht an uns übertragen. Es gibt kein Konto und keine Anmeldung. Die datensparsame Reichweitenmessung auf dem Server verwendet weder Ihre Antworten noch eine dauerhafte Nutzerkennung.

Ist das Ergebnis eine Wahlempfehlung?

Nein. Das Ergebnis zeigt rechnerische Übereinstimmung mit belegten Positionen zu den gestellten Thesen — nicht mehr. Wen Sie wählen, entscheiden Sie.

Für Kandidaturen: Sie treten zur Bürgermeisterwahl an und möchten die Thesen selbst beantworten oder eine Position korrigieren? Schreiben Sie an wahlcheck@einfach-digital.de. Alle Kandidaturen sollen denselben Fragebogen und dieselben Konditionen erhalten.