Bildung & Betreuung

Schulneubau im geplanten Umfang

Der Neubaukomplex aus IGS und Grundschule Garbsen-Mitte soll im derzeit vorgesehenen Umfang gebaut werden.

Garbsen · Bürgermeisterwahl am 13. September 2026

Recherchestand:

Zum kompletten Wahl-Check GarbsenDiese Seite zeigt eine von 14 Thesen.

Worum geht es?

Der Neubau ist das mit Abstand größte Einzelprojekt im Investitionsprogramm, steht in der höchsten Prioritätsstufe, befindet sich in Planungsphase 3 und soll mit 8 Millionen Euro Fördermitteln unterstützt werden.

Die Kostenschätzung ist mehrfach gestiegen und zuletzt wieder gesunken: Das Investitionsprogramm vom 18. März 2025 nennt 224 Millionen Euro, ein neueres Gutachten kommt auf rund 208 Millionen Euro (Stand Juni 2026). Vor dem Grundsatzbeschluss waren einmal 75 Millionen geschätzt worden. Zur Einordnung: Der städtische Haushalt hat nach Angaben des Bürgermeisters ein Volumen von rund 145 Millionen Euro im Jahr. Die Investitionskosten fallen über mehrere Jahre an und sind deshalb nicht direkt mit dem Volumen eines einzelnen Haushaltsjahres vergleichbar.

Seit dem Grundsatzbeschluss des Rates im Februar 2026 ist nicht mehr das Ob, sondern der Umfang strittig. Auf das Hausmeisterhaus will die Verwaltung verzichten, die Aula hält sie für ein Schulzentrum mit 1800 Schülerinnen und Schülern für notwendig. Einen Antrag der FDP-Ratsfraktion, das Musikhaus mit 31,1 Millionen Euro vom Schulneubau zu entkoppeln, lehnte der Rat am 23. Februar 2026 mit 33 Nein- gegen 3 Ja-Stimmen bei 3 Enthaltungen ab; im selben Beschluss beauftragte er die Verwaltung, weitere Einsparungen zu prüfen, darunter einen kleineren Veranstaltungsbereich im Musikhaus und den Entfall des Hausmeisterhauses.

4 Änderungen seit diesem Katalogstand

durchgestrichen = entfernt, hervorgehoben = ergänzt.

Verzeichnet sind alle Änderungen an Thesenwortlaut, Erklärung und den beiden Antwortmöglichkeiten. Keine davon hat ein Ergebnis verschoben; wäre es anders, stünde es beim jeweiligen Eintrag.

Belege, Quellenangaben und Angaben zu den Kandidaturen wachsen daneben weiter — sie stehen nicht in diesem Protokoll, sondern bei der jeweiligen Position.

  • Zustimmung bedeutet: Garbsen soll den Neubaukomplex im geplanten Umfang durchziehen bauen — mit Musikhaus und Aula, zuletzt auf rund 208 Millionen Euro über mehrere Jahre geschätzt.Ablehnung bedeutet: Garbsen soll den Umfang verkleinern oder das Vorhaben strecken; rund 208 Millionen Euro binden die Investitionskraft der Stadt für Jahre — etwa durch einen kleineren Veranstaltungsbereich im Musikhaus.Eine Prüfung aller vierzehn Konfliktachsen ergab, dass in elf Fällen nur eines der beiden Felder neben der Position zusätzlich eine Begründung trug, und zwar durchgehend das Feld für die Ablehnung. Da die Felder seit dem 10. August 2026 mit „Zustimmung bedeutet“ und „Ablehnung bedeutet“ überschrieben sind, beschreiben sie die Bedeutung einer Antwort; eine Begründung in nur einem der beiden Felder berührt damit die Messung. Die Zahl ist belegt, ihre Deutung — sie binde die Investitionskraft der Stadt für Jahre — ist es nicht. An ihrer Stelle steht jetzt eine konkrete Einsparung, und zwar die, die der Rat der Verwaltung am 23. Februar 2026 selbst zur Prüfung aufgetragen hat. Kostenschätzung stand im Feld für die Ablehnung, wo sie die Handlung nicht beschreibt: Wer verkleinern will, sagt mit der Gesamtsumme gerade nicht, wie viel er einsparen möchte. Sie steht jetzt hier, wo sie beziffert, was gebaut werden soll — ergänzt um den Hinweis, dass sie über mehrere Jahre anfällt, weil der Hintergrundtext ausdrücklich davor warnt, sie mit einem einzelnen Haushaltsjahr zu vergleichen. Da die These nach dem Umfang fragt, nennt das Feld die beiden strittigen Bestandteile. Außerdem ersetzt „bauen“ das wertende „durchziehen“.
  • Beschriftung der Antwortfelder: Dafür spricht … / Dagegen spricht Zustimmung bedeutet … / Ablehnung bedeutetÜber den beiden Positionen jeder These stand bis zum 10. August 2026 „Dafür spricht“ und „Dagegen spricht“. Diese Beschriftung kündigt ein Argument oder eine Feststellung an, während dort die beiden zur Wahl stehenden Positionen stehen; eine externe Prüfung hatte eine solche Position deshalb als Tatsachenbehauptung gelesen. Sie wurde zunächst durch „Wer zustimmt, will“ und „Wer ablehnt, will“ ersetzt. Auch diese Fassung trägt nicht: Sie schreibt die jeweilige Position allen Antwortenden als Absicht zu, und bei Thesen, die zwei Wege gegeneinanderstellen, folgt das nicht — wer den einen Weg ablehnt, entscheidet sich damit nicht für den anderen. Die Beschriftung benennt jetzt die Bedeutung der Antwortmöglichkeit im Check, in derselben Wortwahl wie der versandte Fragebogen. Seit demselben Tag werden die beiden Positionen zusätzlich im Check selbst angezeigt; für die Kandidaturen waren sie schon zuvor über die im Fragebogen verlinkte Thesenseite erreichbar.
  • Worum geht es? Auf das Hausmeisterhaus will die Verwaltung verzichten, die Aula hält sie für ein Schulzentrum mit 1800 Schülerinnen und Schülern für notwendig, und die FDP-Ratsfraktion hat beantragt . Einen Antrag der FDP-Ratsfraktion, das Musikhaus mit rund 30 31,1 Millionen Euro vom Schulneubau zu entkoppeln. , lehnte der Rat am 23. Februar 2026 mit 33 Nein- gegen 3 Ja-Stimmen bei 3 Enthaltungen ab; im selben Beschluss beauftragte er die Verwaltung, weitere Einsparungen zu prüfen, darunter einen kleineren Veranstaltungsbereich im Musikhaus und den Entfall des Hausmeisterhauses.Der Hintergrundtext nannte den Antrag der FDP-Ratsfraktion zur Entkopplung des Musikhauses, ohne sein Ergebnis zu nennen; er las sich damit wie eine noch offene Option. Der Rat hat ihn am 23. Februar 2026 mit 33 Nein- gegen 3 Ja-Stimmen bei 3 Enthaltungen abgelehnt — in derselben Sitzung, in der er den Neubau einschließlich des Musikhauses beschlossen hat. Im selben Beschluss beauftragte er die Verwaltung, weitere Einsparungen zu prüfen, darunter einen kleineren Veranstaltungsbereich im Musikhaus und den Entfall des Hausmeisterhauses; das ergänzt den Satz zum Hausmeisterhaus. Die Kostenangabe zum Musikhaus ist auf den Wert der amtlichen Kostengliederung von 31,1 Millionen Euro gebracht. Als Quellen kamen der Vorgang zur Beschlussvorlage 275/2025 mit dem Ratsbeschluss und die Informationsvorlage 261/2025 mit der Kostengliederung hinzu.
  • Worum geht es? Zur Einordnung: Der städtische Haushalt hat nach Angaben des Bürgermeisters ein Volumen von rund 145 Millionen Euro im Jahr. Strittig Die Investitionskosten fallen über mehrere Jahre an und sind deshalb nicht direkt mit dem Volumen eines einzelnen Haushaltsjahres vergleichbar. Seit dem Grundsatzbeschluss des Rates im Februar 2026 ist nicht mehr das Ob, sondern der Umfang strittig.Ergänzt wurden die Einordnung, dass Investitionskosten über mehrere Jahre anfallen, sowie der Grundsatzbeschluss vom Februar 2026 als Beleg dafür, dass der Umfang und nicht mehr das Ob strittig ist. Als Quelle kam dafür der Bericht von Garbsen City News über den Grundsatzbeschluss vom 24. Februar 2026 hinzu. Zahlen,

Zustimmung bedeutet

Garbsen soll den Neubaukomplex im geplanten Umfang bauen — mit Musikhaus und Aula, zuletzt auf rund 208 Millionen Euro über mehrere Jahre geschätzt.

Ablehnung bedeutet

Garbsen soll den Umfang verkleinern oder das Vorhaben strecken — etwa durch einen kleineren Veranstaltungsbereich im Musikhaus.

Die Positionen

Zu dieser Frage liegen belegte Positionen von 4 der 7 Kandidaturen vor.

Persönliche Aussagen haben Vorrang vor Parteiprogrammen; vorläufige Parteipositionen sind als solche gekennzeichnet und werden nicht doppelt gerechnet. Klare politische Tendenzen bleiben sichtbar, wenn ein entscheidender Teil der exakten These offen ist; sie werden nie berechnet. Ohne eindeutigen Beleg wird nichts berechnet.

Claudio Provenzano (SPD)

Aus den vorliegenden Quellen nicht eindeutig

Aus dem Programm nicht eindeutig ableitbar

Er verteidigt den Neubau als größte Einzelinvestition der Stadtgeschichte und verweist auf Gutachten, nach denen ein Neubau günstiger ist als eine Sanierung; im HAZ-Gespräch vom 06.06.2026 begrüßt er ausdrücklich den Ratsbeschluss zum Neubau. Zum strittigen Umfang — Hausmeisterhaus, Aula, Musikhaus — äußert er sich an keiner Stelle selbst; diese Angaben stehen im Artikel bei Stadtbaurat Olaf Freitag. Auf die Leserfrage nach dem Musikhaus antwortete er beim HAZ/NP-Wahlforum am 10. August 2026 mit einem Grundsatz zum Investieren: Der Neubau sei eine „Investition in die Zukunft“, und „wenn wir nicht investieren, werden die Schulden noch höher“.

Ich bin froh über den Ratsbeschluss, die IGS neu zu bauen"

Programm/Kampagne · Programm Claudio Provenzano, Bildung und Betreuung · Nominierungsrede, 21.02.2026 · HAZ, Wahlforum Garbsen, 11.08.2026 · HAZ, Stadtbaurat Olaf Freitag und Bürgermeister Provenzano zu den Bauprojekten, 06.06.2026

Warum wird das nicht berücksichtigt?

Die Zustimmung zum Neubau beantwortet nicht, ob er im derzeit vorgesehenen Umfang gebaut werden soll — die Verkleinerung ist genau der strittige Punkt. Die dokumentierten Umfangsentscheidungen stammen vom Stadtbaurat, nicht von ihm; sie dem Bürgermeister zuzurechnen wäre eine Zurechnung ohne Beleg. Auch die Antwort beim Wahlforum bleibt ein Grundsatz zum Investieren und nennt den vorgesehenen Umfang nicht.

Robert Engelmann (CDU)

Teils / teils

Eigene Antwort: Teils / teils

Er hält moderne IGS und Grundschule für richtig, sieht den Gesamtkomplex in der geplanten Form aber kritisch: Eine gute Aula gehöre zur Schule, dafür brauche es nicht automatisch ein zusätzliches Musikhaus mit weiteren Unterrichtsflächen. Vorhandene Kultur- und Schulstandorte sollten einbezogen und Alternativen geprüft werden, auch gegenüber am Rathausplatz.

Originalantwort anzeigen

Moderne IGS und Grundschule: ja. Den Gesamtkomplex in der geplanten Form sehe ich kritisch. Eine gute Aula gehört zur Schule – dafür braucht es aber nicht automatisch ein zusätzliches Musikhaus mit weiteren Unterrichtsflächen. Vorhandene Kultur- und Schulstandorte sollten einbezogen und Alternativen, auch gegenüber am Rathausplatz, geprüft werden.

Warum Mittelposition: Das Ziel wird geteilt, das in der These genannte Mittel nicht.

Eigene Antwort (Fragebogen) · Selbstauskunft gegenüber einfach.digital, 13.08.2026

Antonio Mičuda (AfD)

Dafür

Eigene Antwort: Dafür

Er hält wachsende Schülerzahlen für den Maßstab und lehnt Einsparungen bei Schulplätzen als Benachteiligung künftiger Generationen ab; Substanz und Qualität gingen kurzfristigen Einsparungen vor.

Originalantwort anzeigen

Wachsende Schülerzahlen in Garbsen erfordern ausreichend Kapazität an guten, modernen Schulstandorten. Bei Schulplätzen zu sparen wäre der falsche Weg und würde künftige Generationen benachteiligen. Für mich gilt klar: Substanz und Qualität vor Symbolpolitik und kurzfristigen Einsparungen.

Eigene Antwort (Fragebogen) · Selbstauskunft gegenüber einfach.digital, 08.08.2026

Aus dem Programm nicht eindeutig ableitbar

Das Programm fordert, Reparaturen an Schulen umgehend auszuführen, und nennt die IGS als Beispiel dafür, dass jahrelanges Hinausschieben hohe Kosten verursacht. Zum Umfang des Neubaus äußert es sich nicht.

Programm/Kampagne · AfD-Fraktion Garbsen, Programm Kommunalwahl 2026

Warum wird das nicht berücksichtigt?

Kritik an Verzögerungen beantwortet nicht, ob der Neubaukomplex im vorgesehenen Umfang gebaut werden soll.

Marvin Bartsch (FDP)

Teils / teils

Eigene Antwort: Teils / teils

Sichere und funktionierende Schulgebäude sind für ihn die Grundlage fairer Chancen. An der Planung des IGS-Neubaus sieht er Schwächen bei Geltungsdrang, Steuerung und Kostenkontrolle — zugleich sollten Beschlüsse nicht ständig neu aufgerollt werden. Bestehende Einwände müssten ernst genommen und einvernehmlich gelöst werden, der Schulbau dürfe sich nicht weiter verzögern.

Originalantwort anzeigen

Schule ist Zukunft. Sichere und funktionierende Gebäude sind Grundlage fairer Chancen. Die Planung des IGS-Neubaus zeigt aber Schwächen bei Geltungsdrang, Steuerung und Kostenkontrolle. Jedoch sollten Beschlüsse nicht ständig neu aufgerollt werden. Bestehende Einwände müssen aber ernst genommen und einvernehmlich Lösungen gefunden werden. Der Schulbau darf sich nicht weiter verzögern.

Warum Mittelposition: Beide Seiten werden ausdrücklich gleichrangig genannt.

Eigene Antwort (Fragebogen) · Selbstauskunft gegenüber einfach.digital, 24.08.2026

Christoph Podstawa (Die Linke)

Dafür

Eigene Antwort: Dafür

Er verweist darauf, dass die Verträge ohnehin beschlossen seien; jetzt gehe es darum, die Gebäude möglichst effektiv und pädagogisch sinnvoll zu nutzen. Garbsen solle in schulische und kulturelle Bildung investieren und brauche Veranstaltungsräume. Wichtig sei, dass die Schule offen für Initiativen, Vereine und kulturelle Veranstaltungen bleibe.

Originalantwort anzeigen

Die Verträge wurden ohnehin beschlossen. Jetzt gilt es die Gebäude möglichst effektiv und pädagogisch sinnvoll zu nutzen. Die Stadt Garbsen sollte in schulische und kulturelle Bildung investieren, und Garbsen braucht Veranstaltungsräumlichkeiten. Wichtig ist, dass die Schule offen für Initiativen, Vereine und kulturelle Veranstaltungen bleibt.

Eigene Antwort (Fragebogen) · Selbstauskunft gegenüber einfach.digital, 21.08.2026

Aus dem Programm nicht eindeutig ableitbar

Das Kommunalwahlprogramm fordert eine konsequente Priorisierung von Investitionen in Schulen und ein Zehn-Jahres-Sonderprogramm zur klimagerechten Sanierung aller Schulgebäude. Er selbst sagte beim HAZ/NP-Wahlforum am 10. August 2026, der Bau neuer Schulen führe zu mehr Bildungsgerechtigkeit, und diese sei wichtiger als Wirtschaftlichkeit.

Programm/Kampagne · Kommunalwahlprogramm Die Linke Region Hannover 2026, Zeilen 455–456 und 567 der PDF-Fassung · HAZ, Wahlforum Garbsen, 11.08.2026

Warum wird das nicht berücksichtigt?

Ein Vorrang für Schulinvestitionen sagt nichts über den Umfang eines einzelnen Neubaus. Zum Neubaukomplex aus IGS und Grundschule Garbsen-Mitte äußert sich das Programm nicht. Seine eigene Aussage verwirft das Kostenargument, nennt den derzeit vorgesehenen Umfang — Musikhaus und Aula — aber ebenfalls nicht.

Ahmet Cagli (parteilos)

Aus den vorliegenden Quellen nicht eindeutig

Aus dieser Aussage nicht eindeutig ableitbar

Beim Wahlforum verteidigte er den Neubau der IGS und begründete das mit dem Zustand des bestehenden Gebäudes; die Baukostensteigerung führt er auf die Unentschlossenheit der Politik zurück.

Ich traue mich nicht mehr in die Schule."

Öffentliche Aussage · HAZ, Wahlforum Garbsen, 11.08.2026

Warum wird das nicht berücksichtigt?

Die These fragt nach dem derzeit vorgesehenen Umfang, also einschließlich des Musikhauses, nach dem die Leserfrage ausdrücklich gestellt war. Er verteidigt den Neubau der IGS, äußert sich zum Umfang aber nicht. Eine Zustimmung zum Vorhaben ist keine Zustimmung zu seinem Zuschnitt.

Sindy Petermann (parteilos)

Aus den vorliegenden Quellen nicht eindeutig

Aus dieser Aussage nicht eindeutig ableitbar

Beim Wahlforum schloss sie sich laut Bericht der Einschätzung von Marvin Bartsch an, das Musikhaus sei ein Fehler.

Öffentliche Aussage · HAZ, Wahlforum Garbsen, 11.08.2026

Warum wird das nicht berücksichtigt?

Die Zustimmung ist ausschließlich als Paraphrase des Berichts überliefert („So sieht es auch Petermann“), ohne eigenes Zitat und ohne eigene Begründung. Für eine gerechnete Zurechnung zu einer namentlich genannten Person reicht das nicht; unklar bleibt zudem, ob sich der Einwand nur gegen das Musikhaus oder gegen den gesamten vorgesehenen Umfang richtet.

Alle Thesen dieses Checks

Diese Seite zeigt eine von 14 Thesen. Der vollständige Check rechnet Ihre eigenen Antworten gegen alle Positionen — ausschließlich in Ihrem Browser.

Zum Wahl-Check Garbsen

Wie eine Quelle zur gewerteten Position wird, welche Prüfungen eine These bestehen muss und wie gerechnet wird, steht in der Methodik aller Wahl-Checks.

Keine Wahlempfehlung. Die Auswertung läuft vollständig in Ihrem Browser — Ihre Antworten verlassen Ihr Gerät nicht. Korrekturhinweise an wahlcheck@einfach-digital.de

Bei Recherche, Aufbereitung und Programmierung setzen wir KI-Werkzeuge ein. Jede These, jede verwendete Position und jede Begründung wird vor der Veröffentlichung von einem Menschen anhand der Originalquelle geprüft. Redaktionell verantwortlich ist Peter Neubert, Einfach Digital GmbH — er ist kein Mitglied einer politischen Partei.