Geprüft · 28.10.2026

Volltextsuche

Was möchten Sie nachschlagen?

Durchsucht Titel und Inhalte aller 97 Begriffe.

Die Suche schaut auch in den Erklärtext.

Zum Beispiel nach „SPF“, „gefälschte Rechnung“ oder „Domain umziehen“.

↑↓ auswählenEnter öffnenEsc schließen
BegriffCloud
Server und BetriebRechenleistung und Software aus dem Internet

Was ist die Cloud?

Cloud steht für Cloud Computing.

Cloud bezeichnet Rechenleistung, Speicher oder Software, die ein Anbieter über das Internet nach Bedarf bereitstellt und nach Nutzung abrechnet, statt dass Sie eigene Geräte betreiben.

Darstellung

Ohne Fachbegriffe, für Betriebe ohne eigene IT.

Auf dieser Seite3 Abschnitte

Einfach erklärt

Cloud heißt: Sie nutzen Rechenleistung, Speicher oder Programme über das Internet, statt Geräte selbst zu kaufen und aufzustellen. Bezahlt wird nach Verbrauch oder pro Monat, mehr Leistung ist schnell gebucht. Das ist wie Strom aus der Steckdose statt eines eigenen Generators. Wo die Rechner stehen, sehen Sie nicht. Es gibt sie trotzdem, in den Rechenzentren eines Anbieters.

Drei Stufen

Cloud-Angebote unterscheiden sich darin, wie viel der Anbieter übernimmt:

  • IaaS (Infrastruktur als Dienst): Sie mieten Server und Speicher. Alles darauf richten Sie oder Ihr IT-Dienstleister ein.
  • PaaS (Plattform als Dienst): Der Anbieter stellt eine fertige Umgebung, etwa eine Datenbank. Sie bringen nur Ihre Anwendung mit.
  • SaaS (Software als Dienst): Sie nutzen fertige Software im Browser, etwa ein Office-Paket. Um alles Technische kümmert sich der Anbieter. Mehr unter SaaS.

Worauf Sie achten sollten

„Cloud“ sagt nichts darüber, wo Ihre Daten liegen und wer darauf zugreifen kann. Fragen Sie nach dem Standort der Rechenzentren und nach dem Sitz des Anbieters. Anbieter mit Sitz in den USA unterliegen US-Recht, auch wenn die Server in Europa stehen, mehr dazu unter CLOUD Act. Klären Sie außerdem, wie Sie Ihre Daten wieder herausbekommen, falls Sie den Anbieter wechseln wollen.

Einordnung: Die Cloud nimmt Ihnen Arbeit ab, aber nicht die Verantwortung. Wer Zugriff hat und ob Ihre Daten zusätzlich gesichert sind, bleibt Ihre Entscheidung.

Vom Begriff zu Ihrer Domain

Wie sieht es bei Ihnen aus?

Der IT-Sicherheitscheck liest die öffentlichen Einträge Ihrer Domain und zeigt, was davon eingerichtet ist und was fehlt. In derselben Darstellung wie hier: verständlich oder für Fachleute.

  • SPF, DKIM, DMARC, MTA-STS und TLS-Berichte
  • DNSSEC, CAA und Nameserver der Domain
  • Zertifikat, HTTPS und Sicherheits-Header der Website
  • Fehlende Einträge als Vorlage für Ihren IT-Dienstleister
Domain prüfen