Geprüft · 28.10.2026

Volltextsuche

Was möchten Sie nachschlagen?

Durchsucht Titel und Inhalte aller 97 Begriffe.

Die Suche schaut auch in den Erklärtext.

Zum Beispiel nach „SPF“, „gefälschte Rechnung“ oder „Domain umziehen“.

↑↓ auswählenEnter öffnenEsc schließen
BegriffWebhosting
Website und VerschlüsselungMietplatz für Ihre Website

Was ist Webhosting?

Webhosting ist die Dienstleistung, bei der ein Anbieter Ihre Website auf seinen Servern bereitstellt und im Internet erreichbar macht.

Darstellung

Ohne Fachbegriffe, für Betriebe ohne eigene IT.

Auf dieser Seite4 Abschnitte

Einfach erklärt

Webhosting ist die Miete für den Platz, auf dem Ihre Website im Internet liegt. Der Hoster stellt Speicherplatz auf einem Server in einem Rechenzentrum bereit und sorgt für Strom, Anbindung und Technik. So ist Ihre Website rund um die Uhr erreichbar. Oft gehören Domain und E-Mail-Postfächer zum selben Paket. Man kann es sich wie ein Ladenlokal in einem Einkaufszentrum vorstellen: Das Center kümmert sich um Gebäude, Strom und Eingang, die Einrichtung des Ladens ist Ihre Sache.

Die üblichen Formen

  • Shared Hosting: Viele Websites teilen sich einen Server. Günstig, der Hoster pflegt Betriebssystem und Webserver, Sie oder Ihre Agentur pflegen die Website-Software.
  • Verwaltetes Hosting (Managed Hosting): Der Hoster übernimmt mehr, je nach Vertrag auch Updates des CMS, Backups und Überwachung.
  • Eigener Server, als virtueller oder dedizierter Server: volle Kontrolle, aber auch volle Verantwortung für jedes Update.

Worauf es ankommt: wer was pflegt

Der Hoster ist nicht automatisch für alles zuständig, was auf dem Server läuft. Klären Sie schriftlich, wer die PHP-Version aktuell hält, wer das CMS und seine Erweiterungen aktualisiert, wer Backups anlegt und wie schnell der Hoster bei einem Angriff reagiert. Das BSI empfiehlt, solche Sicherheitsaspekte im Vertrag festzuhalten.

Datenschutz

Auf dem Server liegen Daten Ihrer Besucher, etwa Anfragen aus dem Kontaktformular und Protokolle mit IP-Adressen. Speichert der Hoster solche Daten für Sie, verarbeitet er sie in Ihrem Auftrag. Art. 28 DSGVO verlangt dafür einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Ob Ihr Vertrag passt, klärt Ihr Datenschutzbeauftragter.

Vom Begriff zu Ihrer Domain

Wie sieht es bei Ihnen aus?

Der IT-Sicherheitscheck liest die öffentlichen Einträge Ihrer Domain und zeigt, was davon eingerichtet ist und was fehlt. In derselben Darstellung wie hier: verständlich oder für Fachleute.

  • SPF, DKIM, DMARC, MTA-STS und TLS-Berichte
  • DNSSEC, CAA und Nameserver der Domain
  • Zertifikat, HTTPS und Sicherheits-Header der Website
  • Fehlende Einträge als Vorlage für Ihren IT-Dienstleister
Domain prüfen