Geprüft · 28.10.2026

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BegriffWorkflow-Automatisierung
Werkzeuge und ZusammenarbeitWiederkehrende Abläufe automatisch erledigen

Was ist Workflow-Automatisierung?

Workflow-Automatisierung verbindet Programme so, dass ein Ereignis in einem System, der Trigger, festgelegte Arbeitsschritte in anderen Systemen auslöst, ohne dass jemand Daten von Hand überträgt.

Darstellung

Ohne Fachbegriffe, für Betriebe ohne eigene IT.

Auf dieser Seite4 Abschnitte

Einfach erklärt

Viele Abläufe im Büro folgen einer festen Regel: Wenn ein Wartungsprotokoll fertig ist, kommt das PDF in die Kundenakte, der Kunde bekommt eine Mail und die Buchhaltung einen Hinweis für die Rechnung. Workflow-Automatisierung schreibt diese Wenn-dann-Regel einmal fest und lässt ein Programm sie jedes Mal ausführen, ohne dass jemand Daten von Hand überträgt.

Das „Wenn“ heißt Trigger, also Auslöser. Das „Dann“ sind Aktionen, einzelne Arbeitsschritte in anderen Programmen. Verbunden werden die Programme über ihre APIs und über Webhooks.

Wofür sich das lohnt

Automatisierung lohnt sich für Schritte, die häufig vorkommen, immer gleich ablaufen und heute aus Abtippen, Kopieren oder Erinnern bestehen. Typisch sind Formulardaten in eine Liste übertragen, Anhänge ablegen, Erinnerungen verschicken oder Daten zwischen Shop und Buchhaltung abgleichen. Weniger geeignet sind Entscheidungen, die Erfahrung brauchen, und seltene Sonderfälle.

Was Sie tun können

Schreiben Sie den Ablauf zuerst auf, so wie er heute wirklich läuft, mit allen Ausnahmen. Dabei hilft eine Prozessanalyse. Legen Sie fest, wer benachrichtigt wird, wenn eine Automatisierung fehlschlägt. Lassen Sie sie außerdem unter einem eigenen Dienstkonto laufen und nicht unter dem Konto eines Mitarbeiters. Sonst steht sie still, sobald dieses Konto gesperrt wird.

Ein Automatisierungswerkzeug, das sich auch selbst betreiben lässt, ist zum Beispiel n8n. Weitere Beispiele zeigt der Anwendungsfall Automatisierung und Anbindungen.

Was Automatisierung nicht leistet

Ein unklarer Ablauf wird durch Automatisierung nicht besser, sondern nur schneller falsch. Fällt eine Automatisierung aus, merkt das ohne Überwachung niemand. Außerdem sieht jeder angebundene Cloud-Dienst die Daten, die durch ihn laufen. Verarbeitet er personenbezogene Daten in Ihrem Auftrag, verlangt Art. 28 DSGVO einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Im Zweifel klärt das Ihr Datenschutzbeauftragter.

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  • SPF, DKIM, DMARC, MTA-STS und TLS-Berichte
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  • Zertifikat, HTTPS und Sicherheits-Header der Website
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