Geprüft · 28.10.2026

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BegriffSaaS
Server und BetriebSoftware zur Miete im Browser

Was ist SaaS?

SaaS steht für Software as a Service.

SaaS ist Software, die ein Anbieter auf seinen eigenen Servern betreibt und die Sie über Browser oder App als Dienst nutzen, meist gegen eine monatliche Gebühr.

Darstellung

Ohne Fachbegriffe, für Betriebe ohne eigene IT.

Auf dieser Seite3 Abschnitte

Einfach erklärt

SaaS steht für Software as a Service, Software als Dienst. Sie installieren nichts, sondern melden sich im Browser oder in einer App an und arbeiten los. Bekannte Beispiele sind Office-Pakete im Browser, Online-Buchhaltung oder Videokonferenzen. Bezahlt wird meist pro Nutzer und Monat. Das ist wie ein Mietwagen mit Vollservice: Sie fahren, um Wartung und Reifen kümmert sich der Vermieter.

Was der Anbieter übernimmt und was bei Ihnen bleibt

Der Anbieter betreibt die Server, spielt Updates ein, sichert die Technik ab und hält den Dienst erreichbar. Bei Ihnen bleibt:

  • wer ein Konto hat und was er darf,
  • ob Zugänge mit Zwei-Faktor-Anmeldung geschützt sind,
  • welche Daten Sie hineingeben,
  • ob Sie Ihre Daten zusätzlich sichern.

Worauf Sie vor dem Abschluss achten

  • Datenstandort und Sitz: In welchem Land liegen die Daten, wo sitzt das Unternehmen? Für Anbieter aus den USA gilt US-Recht, siehe CLOUD Act.
  • Vertrag zur Auftragsverarbeitung: Verarbeitet der Anbieter in Ihrem Auftrag personenbezogene Daten, schreibt Art. 28 DSGVO einen Vertrag vor, mehr unter Auftragsverarbeitung. Bei der Prüfung hilft Ihr Datenschutzbeauftragter.
  • Ausstieg: Wie kommen Ihre Daten heraus, in welchem Format und bis wann nach der Kündigung?
  • Änderungen: Was gilt, wenn der Anbieter Preise erhöht oder Funktionen streicht?

Gut zu wissen: Manche Open-Source-Programme gibt es als SaaS beim Hersteller und zum Selbstbetrieb. Dann können Sie später wechseln, ohne die Software zu tauschen, mehr unter Self-Hosting.

Vom Begriff zu Ihrer Domain

Wie sieht es bei Ihnen aus?

Der IT-Sicherheitscheck liest die öffentlichen Einträge Ihrer Domain und zeigt, was davon eingerichtet ist und was fehlt. In derselben Darstellung wie hier: verständlich oder für Fachleute.

  • SPF, DKIM, DMARC, MTA-STS und TLS-Berichte
  • DNSSEC, CAA und Nameserver der Domain
  • Zertifikat, HTTPS und Sicherheits-Header der Website
  • Fehlende Einträge als Vorlage für Ihren IT-Dienstleister
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