Geprüft · 28.10.2026

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BegriffDateisynchronisation
Werkzeuge und ZusammenarbeitDieselben Dateien auf allen Geräten

Was ist Dateisynchronisation?

Dateisynchronisation hält dieselben Dateien auf Server, Computern und Smartphones automatisch auf gleichem Stand, sodass jede Änderung und jede Löschung an einem Gerät auch auf allen anderen ankommt.

Darstellung

Ohne Fachbegriffe, für Betriebe ohne eigene IT.

Auf dieser Seite3 Abschnitte

Einfach erklärt

Dateisynchronisation funktioniert wie Durchschreibepapier: Was Sie auf das oberste Blatt schreiben, erscheint auch auf den Blättern darunter. Ein Ordner auf Ihrem Computer wird mit einem Server abgeglichen und von dort mit Laptop, Smartphone und den Geräten der Kollegen. Ändern Sie eine Datei im Büro, ist die neue Fassung kurz danach auch unterwegs da.

Dazu kommen Freigaben: Sie teilen einen Ordner mit einem Kollegen oder schicken einem Kunden einen Link, statt große Dateien per Mail zu versenden.

Warum Synchronisation kein Backup ist

Die Synchronisation überträgt jede Änderung, auch die falschen. Löscht jemand versehentlich einen Ordner, verschwindet er auf allen Geräten. Verschlüsselt eine Ransomware die Dateien auf einem Laptop, landen die verschlüsselten Fassungen überall. Papierkorb und ältere Versionen helfen eine Zeit lang, liegen aber auf demselben System. Ein Backup ist dagegen eine getrennte Kopie, die sich nicht automatisch mitändert und räumlich getrennt aufbewahrt wird.

Achtung: Fragen Sie Ihren IT-Dienstleister nicht nur, ob es ein Backup gibt. Fragen Sie auch, wie weit es zurückreicht und wann zuletzt eine Wiederherstellung getestet wurde.

Was Sie tun können

  • Freigabelinks mit Ablaufdatum und Passwort versehen und alte Links regelmäßig löschen.
  • Betriebsdaten nicht über private Konten bei Cloud-Diensten teilen.
  • Auf Laptops und Smartphones, die Firmendaten synchronisieren, die Verschlüsselung einschalten.
  • Dateien, an denen mehrere Personen gleichzeitig arbeiten, gemeinsam im Browser bearbeiten. Sonst entstehen Konfliktkopien, die jemand von Hand zusammenführen muss.

Eine Lösung, die sich auch selbst betreiben lässt, ist zum Beispiel Nextcloud.

Vom Begriff zu Ihrer Domain

Wie sieht es bei Ihnen aus?

Der IT-Sicherheitscheck liest die öffentlichen Einträge Ihrer Domain und zeigt, was davon eingerichtet ist und was fehlt. In derselben Darstellung wie hier: verständlich oder für Fachleute.

  • SPF, DKIM, DMARC, MTA-STS und TLS-Berichte
  • DNSSEC, CAA und Nameserver der Domain
  • Zertifikat, HTTPS und Sicherheits-Header der Website
  • Fehlende Einträge als Vorlage für Ihren IT-Dienstleister
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