Geprüft · 28.10.2026

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BegriffWebhook
Werkzeuge und ZusammenarbeitAutomatische Meldung bei einem Ereignis

Was ist ein Webhook?

Ein Webhook ist eine automatische Meldung, die ein Programm bei einem bestimmten Ereignis sofort an eine hinterlegte Internetadresse eines anderen Programms schickt, etwa wenn ein Formular abgeschickt oder ein Ticket angelegt wird.

Darstellung

Ohne Fachbegriffe, für Betriebe ohne eigene IT.

Auf dieser Seite4 Abschnitte

Einfach erklärt

Sie warten auf ein Paket. Statt stündlich die Sendungsverfolgung aufzurufen, bekommen Sie eine Nachricht, sobald es zugestellt ist. Ein Webhook ist diese Nachricht unter Programmen. Tritt ein bestimmtes Ereignis ein, schickt das eine Programm sofort eine kurze Meldung an eine vorher hinterlegte Internetadresse des anderen. Über eine API fragt ein Programm nach, über einen Webhook wird es benachrichtigt.

Wofür das im Betrieb gut ist

  • Ein abgeschlossenes Wartungsprotokoll landet sofort in der Dokumentenablage.
  • Eine neue Reklamation im Ticketsystem erzeugt eine Nachricht im Team-Chat.
  • Ein neuer Eintrag in der Kundendatenbank stößt eine Begrüßungsmail an.

Oft nimmt eine Workflow-Automatisierung den Webhook entgegen und erledigt die weiteren Schritte.

Worauf Sie achten sollten

Die Empfangsadresse ist aus dem Internet erreichbar. Damit niemand gefälschte Meldungen einschleust, unterschreibt der Absender jede Meldung mit einem gemeinsamen Geheimnis und der Empfänger prüft diese Unterschrift. Ihr IT-Dienstleister richtet das ein. Zieht ein Programm auf eine neue Adresse um, müssen alle Webhooks angepasst werden, die dorthin zeigen.

Was ein Webhook nicht leistet

Ein Webhook ist kein Einschreiben. Ist der Empfänger gerade nicht erreichbar, versucht der Absender es je nach Programm einige Male erneut oder gar nicht. Danach kommt die Meldung nicht mehr an. Wichtige Abläufe brauchen deshalb eine Kontrolle, ob alles angekommen ist.

Vom Begriff zu Ihrer Domain

Wie sieht es bei Ihnen aus?

Der IT-Sicherheitscheck liest die öffentlichen Einträge Ihrer Domain und zeigt, was davon eingerichtet ist und was fehlt. In derselben Darstellung wie hier: verständlich oder für Fachleute.

  • SPF, DKIM, DMARC, MTA-STS und TLS-Berichte
  • DNSSEC, CAA und Nameserver der Domain
  • Zertifikat, HTTPS und Sicherheits-Header der Website
  • Fehlende Einträge als Vorlage für Ihren IT-Dienstleister
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