Geprüft · 28.10.2026

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BegriffCMS
Website und VerschlüsselungRedaktionssystem Ihrer Website

Was ist ein CMS?

CMS steht für Content-Management-System.

Ein CMS ist die Software, mit der Sie die Inhalte Ihrer Website im Browser pflegen, ohne selbst zu programmieren.

Darstellung

Ohne Fachbegriffe, für Betriebe ohne eigene IT.

Auf dieser Seite4 Abschnitte

Einfach erklärt

Ein CMS, ausgeschrieben Content-Management-System, ist die Software hinter vielen Websites. Mit ihm pflegen Sie Texte, Bilder und Seiten in einer Oberfläche im Browser, ohne Programmcode anzufassen. Bekannte Beispiele sind WordPress, TYPO3, Joomla und Drupal. Man kann es sich wie ein Redaktionssystem vorstellen: Die Redaktion schreibt, das System setzt die Seiten.

Was das für Ihren Betrieb bedeutet

Ein CMS besteht aus drei Teilen, die alle gepflegt werden müssen:

  • dem Kern, also der eigentlichen Software,
  • den Erweiterungen, bei WordPress „Plugins“, etwa für Formulare, Shop oder Cookie-Banner,
  • dem Theme, das das Aussehen bestimmt.

Jeder Teil bekommt eigene Updates. Und jeder kann eine Sicherheitslücke haben. Erweiterungen stammen von vielen verschiedenen Entwicklern. Manche werden irgendwann nicht mehr gepflegt, laufen aber weiter.

Was Sie tun können

  • Klären Sie, wer die Updates einspielt und wie oft. WordPress spielt kleinere Updates des Kerns von sich aus ein, solange das nicht abgeschaltet ist. Erweiterungen und Themes aktualisiert es nur, wenn das eigens eingeschaltet ist.
  • Lassen Sie Erweiterungen entfernen, die niemand mehr braucht. Deaktiviert reicht nicht, denn der Code liegt weiter auf dem Server.
  • Fragen Sie, ob alle Teile noch vom Hersteller unterstützt werden (Support-Ende).

Was ein CMS nicht erledigt

Ein CMS pflegt sich nicht vollständig selbst. Ein Update kann eine Website auch beschädigen, deshalb gehört vor jedes größere Update ein Backup. Und das System ist nur so sicher wie die Zugänge seiner Benutzer. Für Administratoren ist eine Zwei-Faktor-Anmeldung deshalb sinnvoll.

Vom Begriff zu Ihrer Domain

Wie sieht es bei Ihnen aus?

Der IT-Sicherheitscheck liest die öffentlichen Einträge Ihrer Domain und zeigt, was davon eingerichtet ist und was fehlt. In derselben Darstellung wie hier: verständlich oder für Fachleute.

  • SPF, DKIM, DMARC, MTA-STS und TLS-Berichte
  • DNSSEC, CAA und Nameserver der Domain
  • Zertifikat, HTTPS und Sicherheits-Header der Website
  • Fehlende Einträge als Vorlage für Ihren IT-Dienstleister
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